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Materialunverträglichkeiten

Es gibt nur wenige zahnärztliche Materialien, die unbedenklich in die Mundhöhle eingebracht werden können. Die jeweilige Verträglichkeit sollte unter Berücksichtigung der persönlichen Konstitution individuell ausgetestet werden.

Materialunverträglichkeiten können eine Reihe an Symptomen aufweisen, wobei es jedoch keine für die einzelnen Bestandteile spezifischen Krankheiten gibt. Die Krankheitsbilder erstrecken sich von körperlichen sowie lokalen Frühsymptomen in der Mundhöhle bis zu bleibenden Allgemein-symptomen. Im Einzelnen können die Unverträglichkeiten je nach den entsprechenden Materialien zu Schlaf- und Konzentrationsstörungen, Unruhegefühl mit innerem Zittern, Leistungsabfall, schneller Ermüdbarkeit, Schweißausbrüchen, Schwindel, diffusen Kopfschmerzen, Ohrgeräuschen, Depressionen, labilem Blutdruck, Herzrythmusstörungen, Störungen im Urogenitalbereich, Immunschwäche, Bronchitis, Allergien, Gewichtsverlust, nervöse Gesichtszuckungen, unspezifische Nebenhöhlenentzündungen, neuralgiformen Schmerzen, Metallgeschmack im Mund, geschwollene Zunge, Brennen von Mundschleimhaut und Zunge, Zahnfleischbeschwerden führen.

Die vorangenannten Symptome sind die auffälligsten, sie können teilweise, aber im schlimmsten Fall alle zusammen auftreten.
Eine mögliche Amalgamunverträglichkeit kann man u.a. mit EAV überprüfen und gut therapieren. Auch anderen Füllungsmaterialien lassen sich auf individuelle Verträglichkeit überprüfen.
 

 
 
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