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Amalgam

Amalgam gehört durch seinen Quecksilberanteil zu den gesundheitsschädlichen Zahnfüllungs-materialien, wobei es von der persönlichen Konstitution des Patienten abhängt, ob und in welchem Umfang er Symptome von Amalgamunverträglichkeit entwickelt. Die Krankheitszeichen können sehr unterschiedlich sein, eine eindeutige "Amalgamkrankheit" gibt es nicht.

Bei Unverträglichkeit von Amalgam können sowohl allgemeine Symptome entstehen als auch im speziellen Beeinträchtigungen des Nervensystems und/oder einzelner Organe entstehen.

Bei den "allgemeinen Symptomen" kann es u. a. zu Immundefiziten, eingeschränkter Leistungsfähigkeit mit schneller Ermüdung und Zittern, zu Aggressivität, Unruhe, Schlafstörungen, Gedächnisschwäche und Appetitlosigkeit kommen. Außerdem kann Amalgam Therapien generell blockieren, so daß therapieresistente Symptome auftreten können.

Das Nervensystem kann auf Amalgam mit degenerativen Nervenerkrankungen (z.B. MS), Nervenschwäche und -schmerzen zusätzlich reagieren. Dies alles wiederum führt zu Depressionen, Phobien und daraus resultierenden Aggressionen. Im Kopfbereich treten Neuralgien und Migräne auf, die Schleimhäute sind entzündet, Zungenbrennen, Mißempfindungen, Trockenheit im Mund und Mandelentzündungen.

Häufig bemerkt der Patient als erstes Symptom Zungenbrennen und einen Metallgeschmack. Die Augen sind gerötet und es können Sehstörungen auftreten. Es kann zu Ohrensausen, Schwindel, Mittelohrreizung und Ekzemen des äußeren Gehörgangs kommen. Die Lungen reagieren mit Asthma und verstärker Infektanfälligkeit der Atemwege, das Herz mit Rhythmusstörungen, die Haut mit Ekzemen, quälendem Juckreiz und Durchblutungsstörungen, es kommt zu Haarausfall. Sämtliche Gelenke schmerzen, es entstehen Rheuma, Wirbelsäulenbeschwerden und Schulter-Arm-Syndrome. Auch das Verdauungssystem kann betroffen sein, von Gastritis, Blähungen, Verstopfungen und Durchfällen, bis hin zur Reizblase.

Die vorangenannten Symptome sind die auffälligsten, sie können teilweise, aber im schlimmsten Fall alle zusammen auftreten.
Eine mögliche Amalgamunverträglichkeit kann man u.a. mit EAV überprüfen und bei Bedarf therapieren lassen. Ebenso lassen sich andere Füllungsmaterialien auf individuelle Verträglichkeit testen.
 
 
 
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