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MORA (Bioresonanz-Therapie): Vom Körper über Schwingung zur Gesundheit

Die MORA-Therapie gehört zur Bioresonanztherapie und somit zu den elektrophysikalischen Behandlungsmethoden. Die Diagnose erfolgt durch elektro-akupunkturähnliche Messungen an einigen ausgewählten Akupunkturpunkten, zur Therapie nutzt sie die Eigenschwingungen des Patienten.

Man geht davon aus, dass elektromagnetische Schwingungen die chemischen Vorgänge im Körper steuern und somit die Organe, ob gesund oder krank, über ein individuelles Schwingungsspektrum verfügen.

Den Organismus stark belastende Schwingungen können durch die MORA-Therapie abgeschwächt und sogar komplett gelöscht werden. Dies geschieht, indem die belastenden Schwingungen umgedreht und quasi spiegelbildlich dem Körper wieder zuführt werden.

Bioresonanz in der Zahnarztpraxis eignet sich vor allem zur Reduzierung einer Belastung durch Amalgam und/oder andere Materialien wie auch zur besseren Verheilung nach chirurgischen Eingriffen in der Mundhöhle sowie zur Kiefergelenksbehandlung.

In dieser Praxis wird die MORA-Therapie unterstützend zur EAV eingesetzt, niemals jedoch als einzige Therapie.

Die Bioresonanztherapie (BRT) beruht darauf, daß in jedem Menschen in all seinen Zellen elektromagnetische Schwingungen mit einem individuellen charakteristischen Schwingungsspektrum vorhanden sind.

Diese Schwingungen sind von innen sowie von außerhalb des Körpers beeinflußbar.

 

Die BRT wird hauptsächlich eingesetzt bei:
Allergien, Schmerzzuständen, Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises, prä- und postoperativen Behandlungen, Verletzungen aller Art, Immunschwäche und Neigung zu Infektionskrankheiten besonders bei Kindern, Atemwegserkrankungen, Magen- und Darmerkrankungen, Herz- und Kreislauferkrankungen, chronischen und akuten Erkrankungen des Lymphsystems, gynäkologischen Erkrankungen, Diabetes, urogenitalen Leiden, Narbenstörfeldern, Migräne, Schlafstörungen, den meisten toxischen Belastungen, Schwermetallbelastungen durch Zahnersatzmaterialien und Zahnfüllungen, odontogenen Kopfherden.

Dr. Franz Morell begründete 1977 diese Methode, die Patienten mit ihren eigenen Schwingungen behandelt und sowohl diagnostisch als auch therapeutisch eingesetzt wird.

Bioresonanz bedeutet:
Mitschwingen elektromagnetischer Schwingungen und ist somit das grundsätzliche Behandlungsprinzip. Hierfür entwickelte Dr. Morell mit dem Elektroingenieur Ernst Rasche das sogenannte MORA-Gerät, dessen Name durch die beiden Anfangsbuchstaben ihrer Nachnamen entstanden ist.

Mit diesem Gerät wie auch allen anderen BRT-Geräten lassen sich von der Körperoberfläche elektromagnetische Schwingungen aufnehmen. Durch einen Umpolungsvorgang werden diese so moduliert, daß sie als therapeutische Information an den Organismus zurückgegeben werden können. Entspricht hierbei die Therapieschwingung dem Charakter der Störschwingung, wird diese gelöscht, indem die pathologische Information phasengleich invertiert wird, das heißt in "Spiegelbild-Schwingungen" umgedreht wird, ohne dem Körper dabei Fremdenergie zuzuführen.
"Nichtpassende" Signale führen zu keiner Reaktion.

Durch die BRT werden durch die Verstärkung gesunder (harmonischer) Schwingungen die körpereigenen Regulationskräfte stimuliert, die somit die biologischen Abläufe regulieren können. Resultat: der physiologisch-dynamische Gleichgewichtszustand kann sich wieder einstellen, der Zustand, der gemeinhin als "Gesundheit" bezeichnet wird.

Zusätzlich können homöopathische Medikamente, Organpräparate, Isotherapeutika und Nosoden bzw. deren elektronisch gespeicherten Informationen eingesetzt werden, indem sie in den Regelkreis zwischen Patient und Gerät eingebracht und dadurch an den Patienten weitergeleitet werden.
 
 
 
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