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Hypno-Therapie

Während der Hypnose wird die Konzentration des Patienten auf das eigene Innere gelenkt und somit das Unterbewusstsein aktiviert. Dieser Vorgang geschieht ausschließlich mit seiner Zustimmung und fast nur durch den Einsatz von Worten.

Hypnotherapie befähigt zur Kommunikation mit dem Unterbewusstsein, wodurch sich Probleme und emotionale Konflikte ansprechen lassen, zu denen der Patient im Wachzustand keinen Zugang findet.

Die Hypnose (griechisch "Hypnos" = Schlaf) gehört zu den ältesten Heilungskriterien aller Völker, teilweise aus vorchristlichen Zeiten, in denen der Priester gleichzeitig auch der Arzt war. Noch heute versetzen bei manchen Völkern Schamanen ihre Anhänger und sich selbst in Trance, meistens jedoch behelfen sie sich dabei mit Drogen. Auch in unserer teilweise sehr technisierten Medizin gewinnt die Hypnose zunehmend an Bedeutung, sowohl als eigenes Behandlungsverfahren als auch als unterstützende Ergänzung anderer Therapien. Ziel der Hypnose ist das Versetzen des Patienten in einen anderen Bewusstseinszustands, die sogenannte Trance. Drogen werden hierfür im allgemeinen nicht verwendet. In der Trance ist das Wahrnehmungsvermögen reduziert, die Sensibilität der Sinnesorgane vermindert, nur das Gehör bleibt unbeeinflußt, wodurch sich der Verlauf der Hypnose lenken läßt. Hypnose gewinnt vor allem in der Psychotherapie und der Behandlung von Schmerzen an Bedeutung, weiterhin bei psychosomatischen Erkrankungen, Abhängigkeiten, Eßstörungen, Schlafstörungen, Blasenschwäche, nervösen Herzbeschwerden, Allergien, Hauterkrankungen, Sexual- und Hormonstörungen, zunehmend auch bei Angstzuständen in der Zahnmedizin.

Total entspannt beim Zahnarzt

Bei der Hypnose wird der Patient durch Verbalsuggestion mit unterschiedlichen optischen Fixationsmethoden in Trance versetzt mit der Absicht, sein Unterbewußtsein im Verlauf der Sitzung therapeuthisch zu beeinflussen. Eine positive Bindung zwischen Hypnotiseur und Hypnotisiertem ist hierbei von entscheidender Bedeutung. In der Psychotherapie werden zum Teil sehr tiefe Trancen angestrebt. In der zahnärztlichen Hypnose sowie jeder Hypnose kann der Patient jederzeit die Trance abbrechen, er ist dem Hypnotiseur nie willenlos ausgeliefert, sodass jede Behandlung letzlich nur mit der Zustimmung des Patienten erfolgen kann.

Theoretisch lassen sich sämtliche zahnärztliche Behandlungsmaßnahmen in Hypnose durchführen, die Trancetiefe wird hierbei durch verbale Suggestion verstärkt, in individuellen Übungssitzungen wird die Suggestibilität vorher überprüft. Hypnose kann auch zur Ruhe und Entspannung eingesetzt werden, indem man durch Suggestion das vegetative Nervensystem beeinflußt. Über Selbsthypnose läßt sich durch Autosuggestion manche seelische und körperliche Entspannung erreichen. Die bekannteste Form der Selbsthypnose ist das autogene Training.

In unserer Praxis wird Hypnose hauptsächlich bei Angstpatienten zur Behandlung von Zahnarztphobie eingesetzt.
 

 
 
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