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EAV (Elektroakupunktur)

Durch elektrische Messungen einer Vielzahl von Punkten ist es möglich, Informationen über sämtliche Bereiche des menschlichen Organismus zu bekommen im Sinne eines Ganzkörperchecks.

Für zahnärztliche Patienten ist es wichtig zu wissen, dass sich mit EAV überprüfen lässt, ob eine Amalgambelastung vorliegt und ob sie möglicher-weise für ein bestehendes Krankheitsbild verant-wortlich ist.

Oder ob ein beherdeter Zahn, ein verlagerter Weisheitszahn oder die mittlerweile verheilte Knochenwunde, wo sich einst ein Zahn befand, Ursache für eine vorliegende Erkrankung sind.

Die E (-lektro) A (-kupunktur) V (nach Dr. Voll) gehört zu den biophysikalischen Meßverfahren, die angewendet werden, um den aktuellen Zustand, Störungen und Blockaden sowie die Regulationsfähigkeit überhaupt, des Organismus zu erfassen.
Hierzu werden elektrophysikalische Messungen an bestimmten Arealen der Haut vorgenommen, die z.T. den klassischen Akupunkturpunkten entsprechen. Hinzu kommen noch von Dr. Voll und Mitarbeitern neu entdeckten Meßpunkte.
 
Die Akupunktur gehört zu den ältesten Heilverfahren, ihre Ursprünge reichen bis 10.000 v. Chr. zurück und ist somit nicht nur eine traditionsreiche, sondern über lange Zeit auf ihre Wirksamkeit erprobte Methode. Sie basiert auf der Tatsache, daß der Mensch von sogenannten Meridianen durchzogen wird. Hierunter versteht man ein unsichtbares Netzsystem von Leitbahnen, in denen sich verschiedene Arten von Energieformen, Blut und Körperflüssigkeiten bewegen und so Nährstoffe und Energie im Körper verteilen.  

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Jeder Meridian hat einen inneren Verlauf im Körper und einen äußeren in den Muskeln und an der Haut. Hierdurch sind die inneren Organe mit den äußeren Partien des Körpers verbunden. Die moderne westliche Medizin reduzierte die Meridiane auf das Nervensystem, womit allerdings nur ein Teilaspekt erfaßt wird. Auf den Meridianen liegen an anatomisch lokalisierten Stellen die sogenannten Akupunktur-Punkte, über die Einfluß auf die Meridiane und die jeweiligen Subsysteme genommen werden kann.

Dies geschieht in der klassischen Akupunktur mit Nadeln, in der modernen Akupunktur zusätzlich mit Lasergeräten. Die EAV übernimmt die klassischen Akupunkturphysiologie, erweitert um die Denkmodelle der Systemtheorie und der Biokybernetik.

Die eingangs erwähnten Messungen erfolgen mit speziellen, nach EAV-Standard genormten und von der Internationalen Medizinischen Gesellschaft für Elektroakupunktur nach Voll zugelassenen Geräten. Außerdem soll unter Beachtung standardisierten Vorgehens die Fehlerquote möglichst gering gehalten werden.

Durch diese Messungen ist es möglich, Informationen über sämtliche Bereiche des menschlichen Organismus zu bekommen.
 
Man kann durch den Einsatz von Testsubstanzen die Auswirkungen pathogener Faktoren wie Standort-/Herd-/Störfeldbelastungen, Intoxikationen aus der Umwelt, Infekte, Mangelzustände, Allergien und Unverträglichkeiten diagnostizieren.

So läßt sich z.B. feststellen, ob eine Amalgam-Belastung vorliegt und ob sie für ein bestehendes Krankheitsbild verantwortlich ist. Oder ob ein beherdeter Zahn, ein verlagerter Weisheitszahn oder die mittlerweile verheilte Knochenwunde, wo sich einst ein Zahn befunden hatte, Ursache für eine Erkrankung ist.

 

Die Therapie der EAV kann durch Reizstrom oder medikamentös mit individual-spezifisch ausgewählten Medikamenten erfolgen. Dies geschieht im allgemeinen mit einer Kombination aus Isopathica, Homöopathika, Nosoden und potenzierten Organpräparaten.
 

 
 
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