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Decoder-Dermographie
Die Decoder-Dermographie kann im allgemeinen als Vorsorgeuntersuchung aber auch zur Abklärung nicht geklärter Krankheiten und bei Befindlichkeitsstörungen genutzt werden.
Die Decoder-Dermographie ist ein bioelektrisches Messverfahren, bei dem eine Ganzkörper-Regulationsmessung über die Haut und deren Reflexzonen vorgenommen wird.
Die Messungen sind schmerzlos und beeinträchtigen in keinster Weise das seelisch-körperliche Empfinden. Eine Messung dauert etwa 20 Minuten.
Mit der Decoder-Dermographie lässt sich die aktuelle und komplette Reaktionslage des gesamten Organismus erfassen und beurteilen.
Dies bedeutet die Erfassung u.a. folgender Daten:
- Die individuelle und aktuelle Abwehrsituation
- Die Lokalisation eventuell bestehender Herd- oder Störfeldbelastungen und deren Prioritäten
- Das Säure-Basen-Milieu des Gewebes
- Das vegetative Reaktionsverhalten
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Pop-up, ca. 20 kB |
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Hieraus ergibt sich weiterhin ein entscheidender Rückschluss auf die Dynamik von bestehenden Regulationsstörungen und deren Entwicklungstendenzen. So kann eine zusätzliche Überwachung der vorgenommenen Therapien durchgeführt werden.
In unserer Praxis wird die Decoder-Dermographie gerne bei Patienten angewendet, deren körperlicher Zustand eine Testung über EAV nicht zulässt.
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